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Musikverein Öflingen e.V.

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Tusch

«Tusch» haben wir in folgenden Versionen in unserem Notenschrank:

Titel: Anhang (Tusch, Ein Prosit, Hoch soll er leben Happy Birthday)
Untertitel:
Komponist:
Arrangeur: Werner Lüdeke
Titel: Tusch
Untertitel:
Komponist:
Arrangeur: Hans Hermann

Tusch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Der Tusch (v. französisch touche, [das Instrument] anrühren, vgl. „die Trommel rühren“) ist ein musikalisches Signal, das meist chorisch von mehreren Instrumenten gespielt wird.

Er zeigt zum Beispiel das Ende eines gelungenen Tricks im Zirkus oder die Pointe eines Witzes in Varieté oder Karnevalssitzung an. Ein Tusch gibt dem Publikum den Einsatz zum Applaus und veranlasst die Geehrten zum Kompliment, also etwa einer Verbeugung. Der Tusch hat eine Ordnungs- und Gliederungsfunktion: Bei einer Karnevalssitzung hilft das wiederholte Spielen von Tuschen (meist eines dreifachen Tuschs), das Toben des Publikums zu beenden, und dient daher dem zügigen Fortgang der Sitzung.

Die einfachsten Tusche sind ausgehaltene Einklänge oder Dur-Akkorde, manchmal repetiert und mit Trommelwirbeln und ähnlichen Schlagzeugeffekten kombiniert. Wenn Tusche auch melodische Elemente enthalten, die zumeist auf Quarten beruhen, wird die Grenze zur Fanfare überschritten, die ein kleines Musikstück sein kann.

Werden Tusche vor und nach Musikstücken gespielt, ist auf tonartliche und motivische Einheit mit ihnen zu achten, damit sie nicht unbeholfen wirken.

Ein Spezialfall des Tuschs sind musikalische Akzente in der Filmmusik (Sting), die auf eine Emotion hinweisen, eine Pointe betonen oder das Ende einer Szene verdeutlichen.


Text und Bilder dieses Abschnitts stammen aus dem Wikipedia-Artikel Tusch und stehen unter der GNU-FDL. Die Liste der Autoren ist hier verfügbar.

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Rüdiger Pogalzky, 06.02.2012